Empfohlene Achterbahnen in Dänemark 23. Mai 2022 • Lesedauer: 8 Minuten

Fønix: Reportage: Grandiose neue Achterbahn im Fårup Sommerland, Dänemark

Fønix im Fårup Sommerland – Neue Achterbahn 2022 Ansicht 1

Wir stürzen 40 Meter in die Tiefe. Freudejohlend reiße ich die Arme nach oben und die Ärmel meiner Softshell-Jacke flattern im Fahrtwind wie eine Flagge im Sturm. Der wilde Flug auf dem Rücken des Feuervogels fühlt sich grandios an.

Dänemarks größte, schnellste und höchste Looping-Achterbahn: Als das Fårup Sommerland im Juni 2021 seine nächste Großneuheit namens „Fønix“ bekanntgab, stand für mich sofort fest, dass es im kommenden Jahr dorthin gehen würde. Mit einer immer größeren Erwartungshaltung verfolgte ich den Bau, den Schienenschluss, die nahezu 3.500 Testfahrten und schließlich die feierliche Eröffnung.

Baustellenbild von Fønix im Fårup Sommerland
Quelle: Fårup Sommerland

Und dann ging’s los. Im Mai 2022, gut einen Monat nach Eröffnung, nahm ich auf dem Rücken der mythischen Kreatur Platz. Und alter Falter, äh…, Feuervogel: Was für eine Bahn. Wild. Smooth. Geil. Sie hat meine hohen Erwartungen absolut erfüllt und ich kann die Bahn (sowie natürlich auch den dazugehörigen Besuch im schönen Fårup Sommerland) uneingeschränkt empfehlen.

Wie fährt sich die neue Achterbahn? Welche Highlights verbergen sich im Layout? In welcher Reihe ist die Fahrt am besten? Und wie kam es zu dieser Neuheit auf durchaus internationalem Niveau? Hier ist „Fønix“, der Vogel aus der Asche, in der Fårup-Edition: Eine Reportage vom Achterbahnreporter.

POV-Eindruck: „Fønix“ im Onride-Video

(So, wie es sich anhört, ist es auch.)

Hinweis: Diese Aufnahme wurde mit professionellem und sicher befestigten GoPro-Equipment sowie mit der Erlaubnis des „Fønix“-Operators produziert. Bitte halte dich vor und während Achterbahnfahrten stets an die Sicherheitsvorgaben, verzichte auf Handyaufnahmen o.Ä. und lege alle losen Gegenstände vor der Fahrt ab. Es ist zur Sicherheit aller.

Wissenswertes zu „Fønix“ im Fårup Sommerland

Ich bin bummelig 5 Kilometer vor dem norddänischen Ferienort Blokhus und damit etwa drei Autostunden hinter der deutsch-dänischen Grenze. Würde ich von hier aus noch 45 Minuten weiterfahren, dann wäre ich am Skagerrak – also dort, wo die Nord- und Ostsee aufeinandertreffen. Leider entsteht dabei weder ein mächtiger Strudel noch reichen sich die Ozeane die Hand. Soll heißen, dass das spannendste am Skagerrak dessen Name ist. Beim „Fønix“, der just über den Baumkronen in der Ferne auftaucht, sieht es dagegen komplett anders aus und meine Autofahrt neigt sich dem Ende:

Fårup Sommerland – Heimat einer neuen Highend-Achterbahn

Langsam erreiche das Fårup Sommerland und damit jenen Freizeitpark, der am 08.04.2022 (Presse) und 09.04.2022 (Publikum) eines der größten europäischen Coaster-Highlights des Jahres 2022 eröffnete.

Fønix im Farup Sommerland – Neue Achterbahn 2022 bei Ausfahrt aus dem Stall Loop

Die nach dem wohlbekannten Symbol der Wiederauferstehung benannte Achterbahn ist mit deutlichem Abstand die höchste Attraktion des Sommerlands. Somit ist sie auch die einzige, die sich schon von weiter weg deutlich sichtbar von der dichten Bewaldung absetzt. (Gäbe es die Achterbahn nicht und stünden hier keine Schilder, die aufs Sommerland hinweisen, dann käme man nie auf die Idee, dass sich hier ein großer, traditionsreicher und vielfach ausgezeichneter Freizeitpark befindet.)

Der bevorstehende Besuch im Fårup Sommerland wird mein erster. Bisher kenne ich den Park nur vom Hörensagen und von den Onrides der anderen sieben Achterbahnen. Ich muss zugeben: Obwohl ich vor allem „Lynet“ (2008) und „Orkanen“ (2013) schon lange als gut erscheinende Bahnen auf dem Schirm hatte (was sie nun bestätigter maßen auch sind), war das Sommerland für mich nie ein konkretes Reiseziel. Doch jetzt mit der Eröffnung des neuen, feurigen Coaster-Prachtstücks gelangte der Park so wirklich auf mein Radar. Das schulterzuckende „Joa, könnte man mal machen“ wurde zu einem überzeugten „Ich MUSS da hin“.

Neuheit „Fønix“ bricht Rekorde und setzt neue Maßstäbe

„Den Kreisverkehr an der zweiten Ausfahrt verlassen auf die Straße Pirupvejen“: Es sind die letzten dreihundert Meter bis zum Sommerland und ich fahre nicht nur auf den Kreisverkehr, sondern Blick-voraus auch auf die brandneue Achterbahn zu. In zitternder Vorfreude genieße ich den wirkungsvollen Anblick der elegant, majestätisch und stählern in den Himmel ragenden Schiene.

Man sieht nicht allzu viel – doch was man sieht, lässt das Herz höher schlagen. Der heiß erwartete und dunkelgrün glänzende Coaster sieht toll aus. Dass er dazu noch auf dänisch-skandinavischer Ebene diverse Rekorde bricht sowie neue Maßstäbe setzt, facht das bereits lodernde Vorfreudenfeuer nur noch weiter an:

Rekorde und Neuheiten bei „Fønix“

  • Höchste (40 Meter) und schnellste (95 km/h) Achterbahn Dänemarks
  • Ebenso die landesweit längste Achterbahn mit Inversionen (905 Meter) – „Juwelen“ im Djurs Sommerland ist 1 Kilometer lang, hat aber keine Inversionen und ist / bleibt somit die tatsächlich längste Achterbahn Dänemarks
  • Meiste Airtime von allen skandinavischen Achterbahnen (insgesamt 9,2 Sekunden an 14 verschiedenen Stellen mit bis zu -1,1 G)
  • Weltweit erster Stall-Loop mit 2,5 Sekunden schwereloser Überkopf-Fahrt (offiziell beschrieben als Mischung aus Looping und umgedrehtem Camelback)
  • Höchste Achterbahn im Fårup Sommerland mit 16 Metern Höhenabstand zu Platz 2 (dabei handelt es sich um den 24 Meter hohen Family-Boomerang „Saven“)

(Wie vielversprechend kann eine Achterbahn sein? Fårup Sommerland: „Ja.“)

Eine weitere Achterbahn mit der Next-Generation-Handschrift von Vekoma

Natürlich: Die reinen Spezifikationen in Sachen Höhe, Geschwindigkeit und Länge können sich sehen lassen. Doch der eigentliche Clou von „Fønix“ ist, dass es sich um eine weitere Next-Generation-Premiumachterbahn des niederländischen Herstellers Vekoma handelt. (Genauer gesagt handelt es sich um das Modell „Wildcat“ – und obwohl sich Katzen und Vögel normalerweise nicht so gut vertragen, bilden sie hier im Fårup Sommerland eine starke Einheit.)

Ein mega abwechslungsreiches Streckenlayout

„From the exit of the Stall Loop all the way to the final brake run, the vehicle maintains a break-neck pace leaving no time to catch your breath. The design focusses on rapid-fire direction changes and non-stop pops of airtime.“

Aus der Pressemeldung des Herstellers Vekoma

Die neueren Bahnen von Vekoma zeichnen sich insbesondere durch die wiedererkennbare Layout-Handschrift des Herstellers aus. Somit hat auch „Fønix“ eine individuelle und äußerst abwechslungsreiche Streckenführung spendiertbekommen: Mit allen denkbaren Airtime-Variationen sowie einer sehr intensiven Pace, die wirklich erst auf dem letzten Drittel der Bahn etwas abnimmt.

In der ersten Hälfte geht’s noch höher hinaus; in der zweiten Hälfte geht’s mit der weiterhin hohen Geschwindigkeit bodennah weiter. Inkludiert sind der weltweit erste Schwerelos-Stall-Loop, eine ziemlich schnelle Heartline-Roll, eine wilde Corkscrew quer durch den Bahnhof, einige rasante Umschwünge, viele mal zarte und mal rupfende Airtime-Momente (Ejector, Floater, Side-Banked, Inverted) sowie noch mehr ästhetisch gebogene Kurven.

Im Vorwege hörte ich schon mehrfach, dass „Fønix“ überaus angenehm zu fahren ist (auch mehrmals) und trotzdem sehr reinhaut. Vor allem der Stall-Loop mit der Abwärtsdrehung gen Boden und der nachfolgende Kurven-Hügel gelten als mega gutes und intensives Highlight. Ich freue mich derbe auf meine erste Fahrt.

„We wanted to make the design attractive to a large group – enthusiasts as well as the general public. We were trying to find the middle ground where we are aggressive enough to do something new and to thrill seasoned riders but also everyday park guests who maybe see a coaster once a year.“

Benjamin Bloemendaal, Track-Designer bei Vekoma, im Interview mit Ride Review

Signifikanter Fußabdruck in der dänischen wie auch internationalen Freizeitlandschaft

Nach eigener Aussage des Fårup Sommerlands hat man sich nach den beutelnden Corona-Jahren bewusst für eine Neuheit wie diese entschieden. Das Ziel war und ist, eine Achterbahn zu bieten, die landes-, europa- und weltweit Aufsehen erregen sowie neue Besuchergruppen anlocken würde.

Der Chef des Sommerlands, Niels Jørgen Jensen, sprach von großem Stolz über eine Attraktion, die einen „signifikanten Fußabdruck in der dänischen wie auch internationalen Freizeitlandschaft“ hinterlassen würde. Der aus der (Corona-)Asche aufsteigende Vogel ist dabei in Sachen Thematisierung das perfekte Story-Motiv, wenngleich man festhalten muss, dass bis auf ein paar kleine Details nicht allzu viele besondere Thematisierungsobjekte vorhanden sind.

„Fårup Sommerland is in the middle of the woods – so basically the theming [of the coaster] is that we are in the middle of the woods. We aren’t fans of fiberglass and shiny objects. We like things made out of wood and stone and there’s lots of copper here. [Namewise] we see this coaster as a rebirth – like us getting out of struggling times – and we coudn’t have found a name that fits it better than Fønix.“

Rasmus Mortensen, Marketing-Chef im Fårup Sommerland, im Interview mit Ride Review
Fønix im Fårup Sommerland – Blick von der Achterbahn auf die Strecke

Größte Investition in der Geschichte des Sommerlands

Beeindruckend ist, dass der Vergnügungspark TROTZ der beutelnden Jahre und TROTZ dessen, dass er erst vor zwei Jahren seine Boomerang-Achterbahn „Saven“ eröffnete, einfach mal die bei weitem größte Investition in seiner Geschichte vorgenommen hat. So hat der „Fønix“ vom Reißbrett bis zum Aufstieg rund 100 Mio. Dänische Kronen gekostet – also umgerechnet circa 13,5 Mio. Euro. Das ist für einen Freizeitpark mit deutlich unter 1 Mio. Besuchern pro Jahr wirklich eine Hausnummer.

Umso mehr möchte ich nun also wissen, wie sich das Ergebnis der enormen Investition fährt. Inzwischen habe ich das Auto geparkt, habe im parkeigenen sowie sehr gemütlichen Hotel Fårup eingecheckt und mache mich auf den Weg.

Thematisierung & Hautnaher Fahrteindruck

Was steckt hinter dem Mythos des Phoenix?

Der Phoenix erscheint nur alle paar hundert Jahre – um in der Glut der Morgenröte zu verbrennen und aus seiner eigenen Asche verjüngt wieder aufzuerstehen. Sein Name kommt aus dem Griechischen („phoínix“) und bedeutet übersetzt „Purpurrot“. In der ägyptischen Mythologie war und ist auch die alternative Bezeichnung „Benu“ gebräuchlich, die mit „leuchten“ übersetzt werden kann. Der Vogel gilt als symbolisches Bild für das Wesen des Geistes, der sich ewig immer wieder aus sich selbst heraus neu erschafft.

Es überrascht mich zwar, dass es sich bei „Fønix“ um einen dunkelgrünen statt purpurroten Stahlgiganten handelt und dass das Fårup Sommerland hier eben nicht das mythologische Rot aufgreift. Doch der Track sieht fantastisch aus und passt dafür umso besser in das hyggelige Waldsetting. Sogleich stürme ich zum Eingang des Coasters und nehme nur kurze Zeit später aufgeregt in der ersten Reihe Platz.

Fønix im Fårup Sommerland – Neue Achterbahn 2022 im Bahnhof

Auf dem Rücken der Kreatur vom Waldboden in den Himmel

Zischend lösen sich die Bremsen und der Zug setzt sich mit seinen vier Wagen in Bewegung. Zwar gibt’s keine majestätische Dispatch-Zeremonie, dafür aber ein sympathisch-freudiges „Bon Tour!“ seitens des jungen, dänischen Operators. (Generell haben alle, die hier im Sommerland arbeiten, beste Laune.)

Bereits beim ersten kleinen Drop hin zum Lifthill fällt mir das unwahrscheinlich sanft gleitende Fahrgefühl von „Fønix“ auf. „Wenn sich auch der Rest der Fahrt so anfühlt, wird es grandios“, denke ich mir, während wir vorsichtig auf den Lift zufahren und ihn anschließend zunächst langsam, dann schneller erklimmen.

Es ist bewölkt, doch just in diesem Moment findet die Sonne eine Wolkenlücke und blendet mir ins Gesicht. Ich kneife die Augen zusammen und im für mich noch sichtbaren Glanz des goldenen Lichtes erscheint die 40 Meter aufwärts führende Strecke nur noch als dunkle Silhouette. Obendrauf bietet sich nach links blickend ein herrliches Panorama über die friedlichen Felder der norddänischen Region; rüber zu ein paar drehenden Windrädern.

„Fønix“ fährt sich kraftvoll, doch gleichzeitig sooo sanft und smooth

Meter für Meter geht es zügig voran und schon nach ein paar Sekunden erreichen wir den Top-Hat. Verschnaufpause? Weit gefehlt. Der Zug wird nicht etwa wieder langsamer; vielmehr setzt der Phoenix mit unverändert hoher Lift-Geschwindigkeit sofort zum tollkühnen Sturzflug an. In einem steilen Winkel von 80 Grad sowie mit 95 Stundenkilometern stürzen wir den First Drop runter – mitten hinein in das Souterrain eines kupferwandigen Grabens. Freudejohlend reiße ich meine Arme nach oben und die Ärmel meiner Softshell-Jacke flattern im Fahrtwind wie eine Flagge im Sturm.

Sogleich führt die Strecke wieder aus dem Souterrain raus und geht in das mächtige Inversionshighlight des Coasters über. Die Kreatur heizt einen halben Looping hinauf und gleitet oben für einen Moment kopfüber durch die frische Spätnachmittagsluft. Für zweieinhalb Sekunden spüren wir weder Hangtime noch positive Kräfte – wir sind schwerelos, sind frei.

Dann beenden wir den Gleitflug und donnern in einem unwahrscheinlich geilen und intensiven Twist nach unten aus der Inversion heraus, um sofort mit halsbrecherischem Speed den nächsten Hügel hochzujagen. Oben zieht es uns kräftig aus den Federn – wie an einem Montagmorgen, nur viel schöner.

An dieser Stelle bestätigt es sich: Ja, „Fønix“ fährt sich kraftvoll, doch gleichzeitig sooo sanft und smooth. Der „Wildcat“-Coaster schnurrt förmlich über die Schiene. Dabei hebt es uns Insassen mehr als ein dutzend Mal aus dem Sitz und reißt uns mit bestimmter aber angenehmer Kraft hin und her. Die beiden weiteren Überschläge fühlen sich bei dieser Pace an, als würde man plötzlich und mit roher Gewalt einen Joystick in die entsprechende Richtung reißen.

Wahnsinn.

[…]

Sofortaufstieg in meine persönliche Top 5

Als wir nach 1:25 Minuten – prallgefüllt mit Tempo, Airtime und Drehungen – in die Schlussbremse einfahren, fehlen mir etwas die Worte. Ich bin begeistert. Meine GoPro zeichnet nur noch folgende Aussage auf: „Kommt her und fahrt das, Leute – mehr gibt’s dazu nicht zu sagen“. Die Bahn steigt instant in meine Top 5 ein. Die erste Reihe mit Blick auf das elegant konstruierte Layout ist top, doch auch die letzte Reihe mit oft etwas kräftigerer Airtime bockt sehr.

„Fønix“ ist ein rundum gelungenes und tolles Achterbahnerlebnis und die große Erwartungshaltung war absolut gerechtfertigt. Ich kann es dir nur empfehlen, das Fårup Sommerland zu besuchen und diese wie auch die weiteren Bahnen zu erleben.

Übernachten im Hotel Fårup für extra viel „Fønix“-Freude

Du hast es weiter oben schon gelesen: Das Fårup Sommerland ist ziemlich weit nördlich gelegen. Wer aus Deutschland anreist, sollte in jedem Fall eine Übernachtung einplanen. In diesem Zuge möchte ich dir wärmstens empfehlen, so wie ich im Hotel Fårup einzuchecken und auf 4-Sterne-Niveau direkt am Sommerland zu übernachten:

Genau wie der komplette Freizeitpark greift auch das Hotel das gemütlich-rustikale und äußerst bodenständige Waldthema auf. Überall in der Lobby und auf den Zimmern finden sich natürliche Materialien mit schönen Texturen sowie kreativ-naturverbundene Dekorationen. In den öffentlichen Räumlichkeiten ist nicht etwa Musik zu hören, sondern die entspannende Geräuschkulisse verschiedener Waldtiere.

Die diversen Zimmer im dunkelroten Dreistockwerk-Gebäude verfügen jeweils über ein Doppel- und ein holzverkleidetes Hochbett und sind somit für bis zu 4 Personen geeignet. (Vereinzelte Zimmer sind auch größer.) Besonders schön sind die Panorama-Zimmer mit einem tollen Ausblick über den friedlichen See und rüber zu den Achterbahnen „Orkanen“ und „Falken“.

Es gibt zum Hotel Fårup einiges zu erzählen. Mehr dazu – auch zu den Preisen und Inklusiv-Leistungen – erfährst du also schon ganz bald in meiner Achterbahnreporter-Extra-Read-Time. Derweil kannst du – wenn du ein Zimmer reservieren oder Eintrittstickets kaufen möchtest – die Website vom Fårup Sommerland nutzen.

Vielen Dank, dass du diese Reportage gelesen hast.

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